Willkommen im Dorf- und Schulmuseum

Kulturpreisträger des Kulturpreises 2007 des Kreises Ostholstein

Das Museum zum Anfassen  -  Schule im alten Schulhaus


1. Kunst-Schmiede-Festival am 19./20. Oktober

Zum 1. Kunst-Schmiede-Festival in Schönwalde am Bungsberg kommen auf Einladung des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde a.B. Kunstschmiede aus ganz Deutschland an den Bungsberg. Nach einer Vorstellung der Teilnehmer am Freitag (19. Oktober) treten diese am Sonnabend (20. Oktober) zu einem Schmiedewettbewerb unter dem Motto "Einfach schön! Schönwalde" an. Dabei können die Besucher des Festivals den Handwerkern über die Schulter schauen. Als Gastgeschenk für die Gemeinde Schönwalde wird ein geschmiedetes Wappen entstehen. Das Dach, unter dem es hängen wird, fertigen Auszubildende der Baugewerbe-Innung Ostholstein auf einer "Lebendigen Baustelle". Am Abend werden die Essen noch einmal zum Nacht-Schmieden angeheizt; zum Abschluss des Abends gibt es eine Feuer-Show.

 

Weitere Details und das Programm finden Sie in Kürze an dieser Stelle.


Ab jetzt jeden Sonntag wieder geöffnet: Das Museumscafé und die Schmiede!

Am Sonntag den 8. Juli öffnet das Museums-Café im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde wieder seine Tore. Mit großer Unterstützung aus dem Dorf konnten Gemeindebeirat „Schönwalde aktiv“ und der Förderverein des Dorfmuseums zu den Aktionstagen „Lebendige Schmiede“ an acht Sonntagen den Betrieb des Cafés organisieren.

Während Schmiedemeister Stephan Abele sein Handwerk dem interessierten Publikum „am heißen Eisen“ im benachbarten „Ole Sprüttenhus“ präsentiert (ausgenommen am 22. Juli), kann in der alten Dorfschule in Mitten der Ausstellungsstücke Kaffee und Kuchen genossen werden. Wer früh kommt, kann auf einen Platz auf dem Pluschsofa von Drechsler Hildebrandt hoffen. „Die allesamt hausgemachten Torten schmecken aber auch in den alten Schulbänken im historischen Klassenzimmer.“, tröstet Fördervereinsvorsitzender Marc Dobkowitz alle, die nicht schon um 14 Uhr im Café sein können. Bis 18 Uhr kann das Sommerwetter auch auf den Bänken vor dem Museum am alten Dorfweiher im Schatten der alten Kastanien genossen werden. „Ich rate, nicht zu spät zu kommen. Trotz emsiger Helfer in ihren heimischen Backstuben waren wir im vergangenen Jahr auch schon mal ausverkauft. Einen erfrischenden Hugo oder Aperol Spritz gibt es aber immer“, lautet der Tipp von Silke Schulenburg, die den Einsatz der vielen Freiwilligen koordiniert. Das Café ist vom 8. Juli bis 26. August sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Erlös kommt der Arbeit von Gemeindebeirat und Museum zu Gute.