Willkommen im Dorf- und Schulmuseum

Das Museum zum Anfassen  -  Schule im alten Schulhaus

Kulturpreisträger des Kulturpreises 2007 des Kreises Ostholstein


Gut besuchter Weihnachtsmarkt zwischen Dorfmuseum und alter Jugendherberge

Trotz des etwas feuchtkalten Wetters fand der Schöwalder Weihnachtsmarkt großen Anklang – immerhin sorgte Petrus mit ein wenig Schneegriesel als weihnachtlich-romantische Zutat für entsprechende Stimmung. Der Platz vor der Alten Jugendherberge mit den aufgestellten Buden war durchweg gut gefüllt, für den leckeren hausgebackenen Kuchen und Tass´ Kaff´, gereicht von den Damen der Schönwalder Sozialverbände in der Alten Jugendherberge, musste man zeitweilig anstehen, und die Händler mit ihren originellen kunsthandwerklichen Angeboten äußerten sich mehr als zufrieden mit den Umsätzen.

Im Dorfmuseum gab es prominenten Besuch: Der Weihnachtsmann höchspersönlich hatte im Alten Klassenraum Platz genommen und nahm die Wunschzettel der kleinen Museumsbesucher entgegen. Neben an in der „guten Stube“ auf dem Plüschsofa zog die „Märchenoma“ Käthe Huppenbauer die Kinder mt ihren Geschichten in den Bann. Eine Geschichte um eine meist eher unruhiges Weihnachtsfest las Museumsmitarbeiter Gerrit Gätjens: „Der Weihnachtsgarten oder Eine schöne Bescherung“ von Hansjürgen Weidlich. Auch für kleine und große Technikfreaks gab es etwas zu bestaunen: Die Feuerwehr hatte eine Drohne mitgebracht, die ihre Kreise über dem Ort zog und demonstrierte, welche wertvollen Informationen im Ernstfall durch einen Blick aus der Höhe zu gewinnen sind. Vor dem Dorfmuseum war ein auffälliges Fahrzeug geparkt: ein Spähwagen der Bundeswehr, genauer gesagt: „Fennek“ der 2. Kompanie des Panzeraufklärungsbataillons 6 aus Eutin.

Weitere Fotos und Informationen gibt es auf der Website des Gemeindebeirats Schönwalde.


Nachts im Museum...

Ein in Schleswig-Holstein einmaliges Erlebnis bietet das Dorf- und Schulmuseum nach der durchweg positiven Resonanz wieder seit dem 17. Oktober: Mitten im Museum kann übernachtet werden. Die Gäste dürfen sich ab 18 Uhr ganz exklusiv in den Räumen bewegen und so auf eine ganz persönliche Zeitreise gehen.

„Durch Zufall bin ich auf die Möglichkeit der Erlebnisübernachtung gestoßen und war sofort begeistert“, berichtet Marc Dobkowitz, Vorsitzender des Fördervereins. „Hier kann man eine Zeitreise in die dörfliche Idylle unternehmen“, war auch Karen Löhnert, Gründerin von Sleeperoo, nach ersten Kontakten begeistert von der Atmosphäre in der alten Dorfschule. Ihr Unternehmen stellt unter dem Motto „Die Nacht, der Ort und Du“ in ganz Deutschland den „sleep cube“ an ungewöhnlichen Orten auf, und zählte damit zu den fünf Nominierten des Deutschen Tourismuspreises 2018. In Schönwalde steht der Cube nun nach nur sechs Wochen Vorbereitung im Foyer des Museums mit direktem Blick in das historische Klassenzimmer. Er wurde speziell für außergewöhnliche Erlebnisübernachtungen konzipiert. In ihm befindet sich eine komfortable Matratze mit einer Liegefläche von 160x200 Zentimetern und Deckbett aus Schafschurwolle. Drei unterschiedlich feste Kopfkissen versprechen einen entspannten Schlaf, nachdem die Gäste das Museum für sich entdeckt haben.

„Die Gäste dürfen sich die ganze Nacht frei im Museum bewegen und erhalten auch einen Schlüssel“, erklärt Dobkowitz. Das ist nötig, denn außer der Toilette gibt es keinen weiteren Service wie in einem Hotel. Für das Abendessen muss ein Restaurant aufgesucht werden. Den kleinen Hunger und Durst stillt eine Chillbox. Diese ist - anders als im Hotel - im Preis enthalten. Wer mag, darf auch seinen Picknickkorb mitbringen. „Wer möchte, kann bei uns sein Frühstück auf dem Plüschsofa der guten Stube einnehmen und dazu auch einen Sekt trinken“, wirbt der Vorsitzende für den besonderen Reiz des Ortes. Ein Kühlschrank ist noch vom Betrieb des Museums-Cafés vorhanden. Dobkowitz: „Mit dem Café wurden wir schon einmal für das Vertrauen in unsere Besucher belohnt. Alle sind mit dem nötigen Respekt mit den Exponaten umgegangen, während sie zwischen oder auf ihnen saßen.“ Zwar gäbe es auch Bedenken, jemanden völlig alleine ins Museum zu lassen, aber man wolle es wagen.

„Wir werden sehen, was wir an Feedback bekommen und für was sich die Übernachtungsgäste interessieren“, ist der Vereinschef gespannt. Die Möglichkeiten sind vielfältig. In der alten Schulklasse kann mit Hilfe einer Fibel die Sütterlin-Schrift erlernt werden. Aber auch die große Küche oder die umfangreiche Sammlung an Mausefallen dürfte das Interesse wecken. In der langen Nacht ist auch Zeit, sich einmal genauer mit dem Modell der Schmiede, in der alles auch funktionsfähig ist, oder den Zimmern des Puppenhauses zu beschäftigen.

Die Übernachtungs-Saison geht vom 17. Oktober 2022 bis zum 14. April 2023. Gebucht werden kann die Übernachtung  für zwei Personen ab 130 Euro über die Homepage des Dorf- und Schulmuseums (www.dorfmuseum-schoenwalde.de) oder auf dem Portal von sleeperoo.de.

 



3. Kunst-Schmiede-Festival auf 2023 verschoben

Teilnehmerabsagen zwingen Förderverein zur Absage für 2022

Am 22. und 23. Oktober hätte rund um das Dorf- und Schulmuseum Schönwalde nach zwei Jahren Zwangspause wegen Corona endlich das 3. Kunst-Schmiede-Festival mit Schmiedewettbewerb und buntem Rahmenprogramm stattfinden sollen. Nun müssen wir die im Norden bisher einmalige Veranstaltung kurzfristig absagen. Als neuer Termin steht bereits das Wochenende vom 28. bis 29. Oktober 2023 fest.

Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber nach dem sich das Teilnehmerfeld nach dem ersten Oktoberwochenende erneut durch Absagen gelichtet hat, können wir den Besuchern keinen spannenden Wettbewerb mehr präsentieren. Wir haben zwar sämtliche Hebel in Bewegung gesetzt, um das Teilnehmerfeld wieder aufzustocken. Viele der Angefragten hatten Interesse an einer Teilnahme, können diese aber so kurzfristig nicht realisieren. Auch die Absagen der Teilnehmer der vergangenen Festivals sind ebenso nachvollziehbar: Nach Corona machen vielen nun auch noch die stark gestiegenen Energiekosten und die angespannte Lage im Handwerk zu schaffen.

Wir hoffen nun auf das Jahr 2023. Die vielen Kontakte, die in den letzten Tagen und Wochen entstanden seien, lassen hoffen und sollten eine gute Grundlage für die Neuauflage sein.

Unser großer Dank gilt den vielen Partnern des Kunst-Schmiede-Festivals, die sehr kulant auf die kurzfristige Absage reagiert und so den finanziellen Schaden für den Verein verhältnismäßig gering gehalten haben.


Museums-Ausflug an die Westküste

Das Landwirtschaftsmuseum in Meldorf und die Neulandhalle waren Ziele der diesjährigen Exkursion

Am 25. September konnten wir endlich wieder wie gewohnt mit dem Bus auf Exkursion gehen. Der jährliche Museumsausflug führte uns an die Westküste.

Im Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsmuseum in Meldorf erwartete uns Museumsleiter Alexander Eggert für eine Führung. Wenn sich das Dorf- und Schulmuseum allein schon in seiner Größe von dem Meldorfer Museum unterscheidet, gibt es dennoch zahlreiche Parallelen in Bezug auf Entstehung und die aktuellen Herausforderungen.

Eindruckvoll war der Besuch des historischen Lernortes Neulandhalle im Dieksanderkoog, den wir nach dem leckeren Essen in der "Neuen Holländerei" zum Ziel hatten. Noch einmal mit hausgemachter Mandarinen-Sahne-Torte und Kirschstreusel-Kuchen gestärkt wurden wir sicher von Dithmarschen ins heimatliche Ostholstein gefahren.

Wir freuen uns schon auf den Museumsausflug 2023 am 24. September. Das Ziel wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Museum ermöglicht Sprung in den Heu-Pool

Aktionstag im Dorf- und Schulmuseum rund um Heu und Stroh am 28. August

Der Aktionstag am 28. August im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde steht unter dem Motto „Heu & Stroh“. Besucher können sich von 14-17 Uhr von der Natur- und Wildnispädagogin Claudia Hofer in die Fertigung von Untersetzern aus Kräutern und Gräsern einführen lassen. Für die Kinder steht ein Heu-Pool bereit in dem nach Herzenslust „gebadet“ werden kann. Ein letztes Mal in diesem Jahr öffnet auch das Museums-Café seine Tore und lädt sowohl im historischen Klassenzimmer als auch im Freien unter den Kastanien am Dorfteich zum Verzehr der hausgemachten Kuchen und Torten mit „Kaffee satt“ ein.

„Bis Ende August wird die Getreideernte abgeschlossen sein. Es ist also Zeit sich mit dem, was außer Körnern eingefahren wurde, zu beschäftigen“, sagt Marc Dobkowitz über den Aktionstag. Der 1. Vorsitzende des Fördervereins hat dazu einige Partner eingeladen.

Claudia Hofer von der „Coyote - Natur- und Wildnisschule Ostholstein“ zeigt allen Interessierten, wie aus Gräsern und trockenen Kräutern schöne und wohlriechende Untersetzer entstehen können. Dazu dürfen gerne eigene Kräuter und Gräser mitgebracht werden. Sie sollte eine Länge von mindestens 20-30 Zentimetern haben.

Spaß verspricht der Heu-Pool, den Pia und Christian Bahr aus Kasseedorf aufbauen werden. Die jüngsten unter den Besuchern können darin nach Herzenslust „baden“ und so erfahren, wie Heu duftet und wie es sich anfühlt, darauf zu liegen. Der Lohnunternehmer produziert unter dem Logo „Heubahr“ hochwertiges Heu zur Fütterung von Pferden. Mit Hilfe von großen Spielzeugtraktoren wird der Produktionsweg dargestellt und mit Hilfe von Spielfiguren gezeigt, welche Tiere Heu fressen. Wer es noch genauer wissen will, kann einen Blick in die Rundballenpresse werfen, die Christian Bahr vor dem Museum präsentiert. Darüber hinaus gibt es Wissenswertes über die Grundlagen für hochwertiges Heu. Der Knigge fürs Grünland erklärt beispielsweise, warum Wiesen nicht als Toilette für den Hund genutzt werden dürfen.


Kräftige Pferde, starke Motoren

Gelungener Aktionstag „Pferdestärken in der Landwirtschaft“

Am 26. Juni hatten wir das erste Mal nach zwei Jahren der Einschränkungen unter Corona wieder zum Aktionstag eingeladen. Was schon für 2020 unter dem Motto „Pferdestärken in der Landwirtschaft“ geplant war, wurde bei bestem frühsommerlichen Wetter zu einem großen Erfolg. Zumindest sagt das die Anzahl der Besucher und der verkauften Torten im Museums-Café aus.

Unmittelbar vor dem Museum hatten Mitglieder der „Historischen Furche“ mit ihrem Vorsitzenden Dieter Rumpel ihre Schlepper der verschiedensten Marken aufgereiht. Die MAN funkelten mit ihren verchromten Emblemen mit der Sonne um die Wette. Imposant war der Größenvergleich zwischen einem Massey Ferguson Farmall D-324 und seinem Ur-Ur-Enkel, einem Massey Ferguson 8727, den nicht nur die Kinder stolz erklommen, um sich fotografieren zu lassen. Vielen Dank an Jens Behrens von Doormann & Kopplin aus Lensahn (https://www.doormann-kopplin.de/standort/Lensahn) für die Bereitstellung.

Vor der Schmiede präsentierte Arne Brahmstädt (http://www.arbeiten-mit-kaltblutpferden.de) zwei seiner Kaltblüter. „Nautilus“ und „Nemo“ rücken in normalen Leben Stämme im Lübecker Stadtwald. In Schönwalde drehten sie mit begeisterten Passagieren vielen Runden durchs Dorf. Zuvor hatte „Nemo“, auch liebevoll „Püppi“ genannt, von Arne Brahmstädt unter den interessierten Blicken der Besucher zwei neue Hufeisen erhalten.

Wer sich selbst aufs Pferd traute, konnte beim Ponyreiten eine große Runde um den Dorfteich drehen, den „Ruhsal“ direkt vor der Tür des Museums,. Das Angebot wurde besonders von den jungen Mädchen unter den Besuchern gern angenommen.

Nächster Aktionstag samt Museums-Café am 31. Juli ab 14 Uhr steht unter dem Motto „Vom Korn zum Brot“

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Sonderausstellung „Die große Welt in kleinen Bildern – Faszination Sammelalben“ eröffnet

Zum 45. Internationalen Museumstag hatten auch wir unsere Türen geöffnet. Schließlich starten wir immer am 15. Mai in die Museums-Saison.

Pünktlich zu dem großen Tag war eine Ausstellung mit kleinen Exponaten fertig geworden. Dabei wird der weit verbreiteten Leidenschaft für Sammelbilder eine Bühne bereitet. Was Ende des 19. Jahrhunderts mit den Zigarettenbildern in den USA begann, hat sich heute zu einer millionenschweren Industrie entwickelt. Der Name Panini ist für alle, die sich für Fußball begeistern, der Inbegriff für Sammelbilder - ganz gleich, ob es sich um Bundesliga, Champions League, Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft handelt. Regelmäßig bricht dann bei Klein und Groß das Sammelfieber aus.

In den 1950er Jahren war es der Margarine-Hersteller Sanella, der mit seinen Sammelbildern die große weite Welt in die heimische Stube holte. Die Ausstellung beleuchtet das dabei gezeichnete stereotypische Bild der „Wilden Eingeborenen“ Amerikas, Afrikas, Asiens und Australiens.

Seit den 1970er Jahren ist Ferrero mit seinen Schokoriegeln ein regelmäßiger Anbieter von Sammelbildern als Zugabe. Zur EM 2020, zu der es aufgrund der Verschiebung gleich zwei Alben gab, weitete der Konzern das Angebot erstmals auf alle Produkte der „Kinder-Familie“ sowie „Nutella“ aus.

Auf großes Interesse stieß der Schnupperkurs für Kalligrafie, der Kunst des schönen Schreibens, mit Hartmut Hausfeldt. Sieben Frauen und ein Mann ließen sich in den kunstvollen Umgang mit Feder und Tinte (langlebiger ist Skriptol) einweisen. Einer theoretischen Einweisung in die Grundlage der Kalligrafie folgte ein ausgiebiger praktischer Teil, denn die Kunst des schönen Schreibens bedarf neben der nötigen Ruhe sehr viel Übung.

Ganz ohne üben ging es beim Kreativ-Workshop für Kinder ans Werk. Das LandKulTourMobil der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Schleswig-Holstein e. V. machte Station im Museum und die Kleinen konnten sich mit Hilfe von Schablonen und Stempeln an die Gestaltung von Postkarten oder Heftumschlägen machen. Alle waren emsig bei der Sache und die Ergebnisse sprühten nur so vor Kreativität.

Wir freuen uns nun auf den ersten Tag des Museums-Cafés am 29. Mai und die dann folgenden letzten Sonntag im Juni, Juli und August.


Neue Kassenwartin fürs Museum

Birger Ziesemer übergibt nach 19 Jahren das Amt an Maria Thal

Über 19 Jahre war Birger Ziesemer verantwortlich für die Finanzen des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde a.B. Auf der Jahreshauptversammlung wählten die versammelten Mitglieder nun Maria Thal zu seiner Nachfolgerin. Ebenfalls einstimmig wurden Stephan Abele und Helga Hagedorn als 2. Vorsitzender und Schriftführerin wiedergewählt.

„Unser Verein hatte bisher nur drei Kassenwarte. Du hast es mit 19 Jahren an längsten gemacht“, lobte Mitgründer und Ehrenvorsitzender Hans-Joachim Michaelsen das Engagement des scheidenden Amtsträgers und formulierte an Maria Thal einen Wunsch: „Ich freue mich, wenn Sie es vielleicht genauso lange machen wie Birger.“ Für den scheidenden Kassenwart gab es einen Restaurantgutschein, der wahlweise an Nord- oder Ostsee eingelöst werden kann.

Birger Ziesemer hatte bereits mit dem Wechsel des 1. Vorsitzenden geäußert, „wie der Kapitän ebenfalls die Brücke zu verlassen“. Am Ende brauchte Marc Dobkowitz fünf Jahre, um die Nachfolge zu regeln. „Ich war in all den Jahren schon so oft kurz vor einer Zusage“, berichtete er den Mitgliedern. Anfang des Jahres habe er dann begonnen unter der Überschrift „Zahlenjongleur gesucht“ über die Presse nach einem Interessenten für das wichtige Amt zu suchen. „Die Überschrift hat mich sofort angesprochen“, gestand Maria Thal den Mitgliedern. Als Lehrerin für Mathematik habe sie sich die Aufgabe zugetraut und nach ersten Kontakten mit dem Vereinsvorstand ihre Zusage gegeben.

Nachdem die wichtige Personalie erfolgreich geregelt wurde konzentriert sich der Verein nun auf den Start in die Saison, die traditionell am 15. Mai beginnt und in diesem Jahr auf den Internationalen Museumstag fällt. „Wir haben ein vielfältiges Angebot geplant, über das wir in Kürze informieren werden“, kündigte Dobkowitz an. Zunächst aber freue er sich auf Mittwoch, den 11. Mai. Dann wird nach zwei Jahren Corona-Zwangspause endlich wieder ein Handwerk vorgestellt. Um 19:30 Uhr wird der Holzbildhauer Ole Janzen, der seine Arbeit auch schon während des Kunst-Schmiede-Festivals 2019 präsentiert hat, die Gäste im historischen Klassenzimmer der alten Dorfschule in die Schnitzkunst einführen. Dazu will Janzen auch Anschauungsobjekte mitbringen. Dobkowitz: „Ich bin mir nicht sicher, ob wir am Ende sogar selbst zum Schnitzmesser greifen dürfen.“ Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.