Aktuelle Rückblicke


Konzert mit Uhlenspegel

Seit 2013 ist der „Uhlenspegel“ unterwegs auf den Kleinkunstbühnen im Norden. Dabei spielt Detlev Uhle Immer für einen guten Zweck: „Viel Freude am Musizieren, am Klönen und der Gewissheit, dabei viele nette Leute kennenzulernen“, beschreibt er seine Motivation.
Am 25. März war er zu Gast in unserem historischen Klassenzimmer und wir hatten viel Freunde. Detlev Uhle nahm uns mit auf eine musikalische Reise um die Welt. Dabei waren plattdeutsche Übersetzungen von Welthits genauso wie nachdenkliche und kritische Eigenkompositionen. Mehr als einmal wehte den Zuhörern der Seewind um die Nase.
Alle die, die nicht dabei waren, lassen sich von den glücklichen Konzertbesuchern berichten, was sie verpasst haben. Der "Uhlenspegel" kommt noch einmal wieder, das haben wir uns versprochen; aber noch nicht dieses Jahr.


Jahreshauptversammlung des Fördervereins mit Einblicken in die Welt der Freimaurer

Der Meister vom Stuhl einer Freimaurerloge berichtete

Zu unserer Jahreshauptversammlung hatten wir Mitglieder und interessierte Gäste am 18. März um 19:30 Uhr in die Aula der Friedrich-Hiller-Schule eingeladen. Nach dem Jahresbericht der Museumspädagogik und des Vorsitzenden standen auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Während die 2.Vorsitzende, Kassenwartin und Schriftführerin einstimmig wiedergewählt wurden, sind wir noch immer auf der Suche nach einem Sprecher oder einer Sprecherin der Museumsbetreuer.
Im Anschluss an den offiziellen Teil referierte der Vorsitzende der Freimaurerloge ‚Zum Goldenen Apfel‘ in Eutin, Uwe Muchow, über die verschwiegene Gesellschaft der Freimaurer. Deren Geschichte wurde ebenso beleuchtet wie die Fragen nach den Zielen und Werten der Freimaurer und ihren Geheimnissen seit 1717 und was der Meister vom Stuhl ist.

Die Eutiner Freimaurerloge "Zum Goldenen Apfel" lädt regelmäßig zu Führungen in den nach freimaurerischen Ideen gestalteten Schlossgarten ein.
Die Eutiner Freimaurerloge "Zum Goldenen Apfel" lädt regelmäßig zu Führungen in den nach freimaurerischen Ideen gestalteten Schlossgarten ein.

Museum ging auf Reise in eine weit entfernte Galaxie

Vorstellung der Science-Fiction-Fan-Ausstellung „OUTPOST ONE“

Er ist der Inbegriff der dunklen Seite der Macht und erwartet Besucher zusammen mit seinen Kriegern in Lebensgröße direkt am Eingang der Ausstellung,
Er ist der Inbegriff der dunklen Seite der Macht und erwartet Besucher zusammen mit seinen Kriegern in Lebensgröße direkt am Eingang der Ausstellung,

Am 25. Februar begaben wir uns auf eine virtuelle Reise in eine weit entfernte Galaxie. André Maise stellte die Fan-Ausstellung „OUTPOST ONE“ in Dassow vor und gab dabei Einblicke in die Entstehung dieses ganz speziellen Projektes.
Als George Lucas 1977 den ersten von mittlerweile neun Filmen der Weltraum-Saga präsentierte, ahnte noch niemand, dass der Kampf zwischen Gut und Böse die wohl größte Fangemeinde im Bereich Science-Fiction hervorbringen wird. Marc Langrock gehört zu den Fans und hat in Dassow in drei Hallen eine beeindruckende Ausstellung geschaffen. Auch der Vorsitzende des Fördervereins hat selbst schon einige Stunden in Dassow verbracht. Auch wenn er sich nicht als Fan der Filmreihe bezeichnet, war er von der Ausgestaltung der Sets mit lebensgroßen Figuren wirklich beeindruckt.
Hinter jeder Ecke erwartet die Besucher ein anderer Held aus der weit entfernten Galaxie. Neben Truppen des Imperiums finden sich natürlich auch die Prinzessin und der junge Rebell. Das Fan-Projekt ermöglicht einen Spaziergang unter den Zwillingssonnen einer vertrauten Wüstenwelt oder im Schatten der gigantischen Baumriesen eines Waldmondes. Wie auch beim Besuch einer Rebellen-Basis auf einem unwirtlichen Eisplaneten oder einer todbringenden, imperialen Raumstation trifft der Besucher immer wieder auf die passenden Charaktere.
Neben seinem Bericht hatte André Maise auch Fotos und Videos im Gepäck, um den Blick vor und hinter die Kulissen noch eindrucksvoller zu gestallten. Die Fans der Weltraum-Saga kamen an dem Abend ins Fachsimpeln.

Auch die Raumschiffe und Fahrzeuge der Rebellen und des Imperiums, mit denen Gut gegen Böse den Kampf um die Macht austrägt, stehen in einem Hanger in Dassow. Eingefleischte Fans können sie hautnah erleben. (Foto: Outpost One)


Geschichten aus und über Schönwalder Häuser

Dorf- und Schulmuseum Schönwalde lud ein zum Klön-Abend

Mit einem Klön-Abend im historischen Klassenzimmer des Dorf- und Schulmuseums startete dessen Förderverein in die Veranstaltungen des neuen Jahres. Am 28. Januar waren Geschichten über und aus alten Schönwalder Häusern das Thema.

„Häuser sind wie die Menschen, die in ihnen leben. An manche erinnert man sich, auch wenn das Haus längst nicht mehr existiert, andere prägen noch heute den Ort“, sagte Marc Dobkowitz im Vorfeld über die Veranstaltung. Der Vorsitzende des Fördervereins kam beim Klön-Abend mit den Gästen über ihre ganz persönlichen Erinnerungen an existierende wie vergangene Gebäude ins Gespräch. Es gab keine Vorgaben, um welche Häuser sich die Gespräche drehen. Dobkowitz weiter: „Wir wollten keinen Vortrag über die Geschichte der Häuser halten, sondern die Geschichten ans Licht fördern, die mit ihnen verbunden sind“. Die Tankstelle gegenüber des Landhauses, die alte Kreissparkasse, das Cafê Feldt, die futuristisch anmutende Sporthalle, die bis in die Mitte der 1970er Jahre dort stand, wo heute die Amtsverwaltung des Amtes Ostholstein-Mitte ihren Sitz hat - diese und andere das Ortsbild früherer Tage bestimmende Gebäude bestimmten auch die Gespräche des Abends.

𝙒𝙚𝙧 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚 𝙎𝙩𝙚𝙥𝙠𝙚𝙨 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙋𝙪𝙢𝙥𝙚 𝙖𝙢 𝙇𝙖𝙘𝙝𝙨𝙗𝙖𝙘𝙝 ???
Die Frage konnten wir am 28. Januar beim ersten Klön-Abend in unseren Räumen nicht klären. Vielleicht erkennt sich jemand, oder es kennt jemand jemanden...
Unter den mehr als ein Dutzend Besuchern des Abends gab es so manches unverhofftes Wiedersehen. Schnell entstanden die erhofften Gespräche die nach 90 Minuten noch längst nicht enden mussten. Aber irgendwann wollten alle nach Hause. Wir werde sicher noch einmal zu einem Klön-Abend einladen. Mal sehen unter welcher Überschrift.
Hier noch ein paar Fotos, die nicht vermutlich nicht jeder sofort zuordnen kann.