Terminkalender 2018

Änderungen vorbehalten - weitere Termine in Planung! Bitte auch auf Ankündigungen auf Plakaten und in der Tages- und Wochenpresse achten!

 

Berichte und Fotos zu Terminen, die bereits stattgefunden haben, finden Sie auf der Seite "Veranstaltungsrückblick/Fotogalerie"


24. Januar 2018: Der Mäuse-Mörder

Karl von Puttkamer spricht in seinem launigen Vortrag über vielerlei phantasievolle Arten, Mäuse zu töten. Eine Vorstellung historischer Mausefallen durch den Betreiber eines Privatmuseums in Gnutz im Naturpark Aukrug.

 

19:30 Uhr, „Klönstuv“ (altes Feuerwehrhaus, Rosenstraße), Eintritt frei


21. Februar 2018: Schönwalde in bewegten Bildern

Vor über 70 Jahren bannten reisende Filmleute das Leben in Schönwalde auf Zelluloid und luden dann zur Vorführung auf den Saal ein. Wir zeigen diese frisch digitalisierten Erinnerungen an frühere Zeiten mit vielen bekannten Gesichtern und Gebäuden in einem gemütlichen Filmabend.

 

19:30 Uhr, „Klönstuv“ (altes Feuerwehrhaus, Rosenstraße), Eintritt frei


16. März 2018: Jahreshauptversammlung des Fördervereins

Jährliche Mitgliederversammlung mit dem Bericht des Vorstandes sowie Wahlen (2.Vorsitzender, Kassenwart, Beisitzer). Im Anschluss an die Versammlung hält das Vorstandsmitglied Dr. Hubertus Hiller einen Vortrag für Mitglieder und interessierte Gäste.

 

19:30 Uhr, Aula der Friedrich-Hiller-Schule, Gäste herzlich willkommen


21. März 2018: „Min Kinnertied in uns Dörpschool“

Leben kehrt am 21. März zurück ins alte Klassenzimmer des Dorf- und Schulmuseums Schönwalde, wenn Hans-Peter Linder ab 19:30 Uhr Volkslieder op Platt präsentiert und Hans-Joachim Michaelsen passend dazu aus seinen Erinnerungen berichtet.

Michaelsen, Ehrenvorsitzender des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde, wuchs in dem alten Schulhaus auf, das heute das Museums beherbergt. Gerne erzählt er Besuchern, wie er als jüngstes Mitglied der fünfköpfigen Lehrersfamilie am Sonntag zum Baden in die Zinkwanne steigen musste, auf der bereits Seifenflocken schwammen. Diese und andere Erlebnisse aus seiner Kindheit als Sohn des Dorfschullehrers wird Hans-Joachim Michaelsen an dem Abend mit „seinen“ Gästen teilen, die auch selbst zu Wort kommen sollen. So der Plan von Hans-Peter Lindner, der, begleitet von der eigenen Gitarre, im Wechsel mit den Geschichten aus dem Schulhaus Volkslieder op Platt zum Besten geben wird. Neben weniger bekannten Titeln gibt es auch eingängige Lieder wie „De Jung mit’n Tüddelband“ oder „Dat du min Leevsten büst“, zu denen das Publikum gerne aus vollem Halse mitsingen darf.

„Das alte Schulhaus mit seinen in Hans-Joachim Michaelsen noch lebendigen Geschichten ist der geeignete Ort, um das Dorfleben vergangener Zeiten mit Plattdeutschen Liedern wieder in Erinnerung zu rufen.“, beschreibt Hans-Peter Lindner seine Inspiration für diesen besonderen Lieberabend mit „Tüddelband und Dönsches“. Der Eintritt ist frei.

Ein Abend mit plattdeutschen Liedern, auch zum mitsingen, vorgetragen von Hans-Peter Lindner und Erzählungen unseres Ehrenvorsitzenden Hans-Joachim Michaelsen, der seine Kindheit als Lehrerssohn im alten Schulhaus, dem heutigen Museum, verbracht hat.

 

19:30 Uhr, „altes Klassenzimmer“ im Museum, Eintritt frei

Hans Peter Lindner bestreitet den musikalischen Teil des Abends
Hans Peter Lindner bestreitet den musikalischen Teil des Abends

28. April 2018: Das Museum macht sich landfein

Frühjahrsputz im Dorf- und Schulmuseum als Gelegenheit zum Austausch

In früheren Jahren mehr als heute war das Frühjahr auch immer Startschuss für das große Reinemachen in Haus und Hof. Auch im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde soll es am 28. April dem Staub und Dreck an den Kragen gehen. „Wir machen unser Museum landfein, damit es zum Beginn der Saison blitzt und blinkt“, kündigt der Vorsitzende des Fördervereins, Marc Dobkowitz an. Von 14 bis 17 Uhr sind alle Mitglieder, aber auch und Freunde des Museums, eingeladen mit Staubwedel und Putzlappen bewaffnet durch die Ausstellung zu ziehen. In manchen Ecken haben die Spinnen über Winter ihre Netz gespannt und der Staub hat seinen Weg in die Vitrinen gefunden. „Wem das Staubwischen nicht liegt, der kann auch zum Pinsel greifen.“, weist Dobkowitz auf vielfältige Arbeiten hin, die es zu erledigen gibt.

In den drei Stunden Frühjahrsputz ergibt sich immer auch die Gelegenheit zum Austausch der Helfer über die Exponate und die eigenen Erinnerungen an die „guten alten Zeiten“. „Unser Motto ist: ‚Viele Hände, schnelles Ende‘. Bisher hatten wir immer auch noch Zeit für eine gemütliche Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen“, macht der Vereinschef die Teilnahme am Frühjahrsputz im ehrenamtlich geführten Museum schmackhaft und hofft gleichzeitig auf viel Unterstützung. Helfer werden gebeten, Reinigungsutensilien mitzubringen, da die Anzahl an Besen und Lappen im Museum begrenzt ist.

 

14-17 Uhr, Dorf- und Schulmuseum, helfende Hände herzlich willkommen

Beim Frühjahrsputz am 28. April von 14 bis 17 Uhr hofft Marc Dobkowitz auf tatkräftige Unterstützung. Der Vorsitzende des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde verspricht Spaß bei der Arbeit.
Beim Frühjahrsputz am 28. April von 14 bis 17 Uhr hofft Marc Dobkowitz auf tatkräftige Unterstützung. Der Vorsitzende des Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde verspricht Spaß bei der Arbeit.

9. Mai 2018: „Spanischer Abend“ im Dorfmuseum

Saison-Eröffnung mit Vortrag zum Thema "Traditionshandwerk"

An diesem Abend geht es im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde um Marbella, Malaga und Ibiza. Wer jedoch einen „Spanischen Abend“ mit viel Musik und Tapas erwartet, liegt falsch. Zum Saisonauftakt wird Arend Knoop ab 19:30 Uhr in einem Vortrag den Wandel im Kfz-Handwerk am Beispiel seines Autohauses beleuchten.

Der gelernte Schlosser startete 1974 den Gebrauchtwagenhandel als Nebenberuf in einem ehemaligen Kuhstall in Langenhagen. Gut zehn Jahre später handelte Knoop mit Neuwagen des spanischen Herstellers Seat, der seit 1983 nach Deutschland importiert. Die Fahrzeuge, bis 1982 Lizenzfertigungen von Fiat, hörten auf wohlklingende Namen wie Marbella oder Malaga. Die erste Eigenentwicklung, der Ibiza, ist heute noch unter dem Namen auf den Straßen unterwegs, auch wenn die Marke zwischenzeitlich zum Volkswagenkonzern gehört. 1982 hatte Knoop als ältester Teilnehmer die Meisterprüfung als Bester absolviert. Mit der Gründung einer Autowerkstatt war das „Autohaus am Bungsberg“ geboren. Seither haben sich mit dem Wandel der Technik die Berufsbilder rund ums Auto vollständig verändert. Aus dem Kfz-Mechaniker haben sich der Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker sowie der Kraftfahrzeugmechatroniker entwickelt und der Automobilkaufmann neu ist entstanden. Arend Knoop berichtet darüber aus seiner ganz persönlichen Sicht auf die vergangenen 40 Jahre. Heute ist das Familienunternehmen Vertragshändler für drei Marken an acht Standorten in Ostholstein, Plön und Lübeck.

 

19:30 Uhr, „Altes Klassenzimmer“ im Museum, Eintritt frei

Arend Knoop ist am 9. Mai zum Saisonauftakt zu Gast im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde. Er blickt am Beispiel seines Unternehmens zurück auf 40 Jahre Wandel im Kfz-Handwerk.
Arend Knoop ist am 9. Mai zum Saisonauftakt zu Gast im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde. Er blickt am Beispiel seines Unternehmens zurück auf 40 Jahre Wandel im Kfz-Handwerk.

13. Mai 2018: 41. Internationaler Museumstag unter dem Motto "Netzwerk Museum - Neue Wege, neue Besucher"

Auch das Dorf- und Schulmuseum Schönwalde beteiligt sich am 41. Internationalen Museumstag am 21. Mai. Getreu dem Motto des Museumstages „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“ beschreiten wir digitale Wege der Präsentation und bringen unsere Exponate in die Sozialen Medien. Also besuchen Sie uns nicht erst am 13. Mai bei Facebook

 

14-17 Uhr, Dorf- und Schulmuseum, Eintritt frei

 

(www.facebook.com/dorfmuseumschoenwalde).


8. Juni 2018: Ein Hauch von Erzgebirge am Bungsberg

Eröffnung der Sonderausstellung "Nussknacker"

Helga Wilhelm hat 532 Nussknacker gesammelt. In einer Sonderausstellung im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde präsentiert die Kasseedorferin eine kleine Auswahl in einer Sonderausstellung die am 8. Juni um 16 Uhr eröffnet wird.

In vielen Häusern stehen sie nur in der Adventszeit: Nussknacker aus dem Erzgebirge. Helga Wilhelm hat in fast 30 Jahren eine Sammlung aus 532 Exemplaren zusammengetragen. In einer Sonderausstellung im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde zeigt sie in diesem Sommer eine kleine Auswahl. Zur offiziellen Ausstellungseröffnung am Freitag, den 8. Juni um 16 Uhr erzählt die Sammlerin mehr über ihr saisonales Hobby.

Bereits in der Antike wurden Werkzeuge entwickelt, um an den bekömmlichen Kern der Nüsse zu gelangen. Beim Zerschlagen ging dieser, gerade bei den Walnüssen, oft kaputt. Das Herz von Helga Wilhelm schlägt für die Männchen aus dem Erzgebirge, in deren Mund die Nüsse „aufgebissen“ werden. Die gedrechselten Figuren waren ursprünglich als Spielzeuge gedacht, wie das bekannte Ballett „Der Nussknacker“ von Tschaikowski nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann eindrucksvoll zeigt. Auch diese beiden Werke haben es der pensionierten Lehrerin angetan. Der Soldat ist wie König, Gendarm und Förster eine der Grundformen aus erzgebirgischer Herstellung, die die Obrigkeit karikierten. In Seiffen und Umgebung schlägt das Herz der 79-Jährigen höher. Als sich 1992 erstmals die Möglichkeit zum direkten Einkauf bot, kam sie mit einem Kofferraum voller Nussknacker nach Hause. In späteren Jahren halfen Freunde und Familie die Sammlung wachsen zu lassen. Einige Unikate und ganz besondere Stücke gibt es bis 30. September im Dorf- und Schulmuseum zu bestaunen.

„Es gibt so viele Dinge, die Menschen in Form einer privaten Sammlung zu etwas Besonderem werden lassen. Den Sammlern und ihren Stücken wollen wir in Zukunft eine Plattform bieten“, kündigt Marc Dobkowitz weitere Sonderausstellungen an. „Wir sind selbst gespannt, was wir 2019 ausstellen werden“, fordert der Vorsitzende des Fördervereins die Menschen der Umgebung auf, sich mit ihrer Sammelleidenschaft für eine Ausstellung zu bewerben.

 

Dorf- und Schulmuseum, 16 Uhr


9. Juni 2018: Panini-Tauschbörse im Museum - Im Dorf- und Schulmuseum Schönwalde gibt es alte Sammelbilder

In den Tagen vor einer Fußballweltmeisterschaft steigt auch immer das Sammelfieber rund um die italienischen Klebebilder. Um einem kompletten Sammelalbum zur Eröffnung der WM in Russland einen Schritt näher zu kommen, lädt das Dorf- und Schulmuseum Schönwalde am 9. Juni von 15-17 Uhr zu einer Panini-Tauschbörse ins historische Klassenzimmer ein.

Die Tauschbörse im Museum kann passend zum Ort des Geschehens mit einer Besonderheit aufwarten. Alle die, die noch Lücken in ihren Alben der vergangenen Jahre und Jahrzehnte habe, können diese mit etwas Glück jetzt noch schließen. „Ich kann noch ein paar hundert Sammelbilder zurück bis zur WM in Italien 1990 anbieten. Wer hier noch Bedarf hat, kann gegen eine Spende für das Museum zuschlagen“, macht Marc Dobkowitz ein einmaliges Angebot. Der Vorsitzende des Fördervereins wird für junge und alte Sammler auch einige Alben aus den letzten Jahrzehnten präsentieren. „Es ist lustig zu sehen, wie sich neben dem Design der Hefte auch die Frisuren der Spieler verändert haben“, verspricht er mit Blick auf manche „Vokuhila“-Frisur vergangener Zeiten.

Wer noch weiter zurückgehen will, kann einen Blick auf die Sammelbilder aus den Margarine-Packungen der 1950er Jahre werfen. Unzählige dieser Bildchen finden sich im Bestand des Dorf- und Schulmuseums und werden am 9. Juni zu sehen sein. Damals waren es jedoch nicht Fußballer oder Comic-Figuren, die zum Sammeln anregten, sondern der Blick in ferne Länder unerreichbarer Kontinente wie Afrika, Australien oder Südamerika. In Sammelreihen von 72 Bildern erlebten die Kinder Abenteuer in Bildern in der Größe einer halben Postkarte.

 

Dorf- und Schulmuseum, 15-17 Uhr

Nicht nur aktuelle Panini-Sammelbilder zur Fußball-WM in Russland gibt es auf der Tauschbörse am 9. Juni von 15-17 Uhr. Auch wer seine alten Sammelalben bis 1990 zurück komplettieren will, hat eine Chance fündig zu werden.


1. Juli 2018: Wa(a)ge was!

 Wiegen mit alten Waagen - wie macht man das? Wie haben der Dorfkaufmann seine lose Butter, der Arzt oder die Hebamme das Neugeborene gewogen? Auf jeden Fall brauchten sie keinen Strom.

Wie´s geht, erfährt man an diesem Aktionstag

 

14-17 Uhr, Dorf- und Schulmuseum, Eintritt frei


29. Juli 2018: Ma(h)l was anderes!

Mit Schrot und Korn kennt sich Rolf Seidel aus. Am 29. Juli wird er im Dorf- und Schulmuseum veranschaulichen, wie man schon vor tausenden von Jahren das goldene Korn zum weißen Mehl machte.
Mit Schrot und Korn kennt sich Rolf Seidel aus. Am 29. Juli wird er im Dorf- und Schulmuseum veranschaulichen, wie man schon vor tausenden von Jahren das goldene Korn zum weißen Mehl machte.

Beim Aktionstag „Ma(h)l was anderes!“ des Dorf- und Schulmuseums Schönwalde am 29. Juli geht es für die Besucher auf eine Zeitreise 6.000 Jahre zurück in die Steinzeit. Von 14 bis 17 Uhr wird Rolf Seidel Interessierten Einblicke in die Herstellung von Mehl lange vor der Zeit, als es Mühlen und den Beruf des Müllers gab.

Rolf Seidel ist ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet des Mahlen von der jungen Steinzeit bis heute. Am Aktionstag wird er einen Mahlstein aus der Bronzezeit im Gepäck haben. Darauf mahlen kann man aber nicht. „Das ist wie eine Urkunde, die schaut man nur an.“, achtet Seidel genauestens auf jedes seiner Sammlerstücke. Als Handwerker geht es ihm aber darum die Funktion der alten Geräte zu verstehen, auch wenn es auf den ersten Blick meist „nur“ Steine sind. Der Autodidakt möchte seine über Jahrzehnte gesammelten Erkenntnisse zu den alten Mahlpraktiken gerne weitertragen und freut sich daher über den Austausch mit den Besuchern. Aktionen wird es ausreichend geben. Der gelernte Maurer bringt zwei Mahlsteine mit, die er den Profilen historischer Steine nachgearbeitet hat. Nicht ganz so alt sind auch der Nachbau einer Grützmühle und einer Klotzmühle, die Seidel mit Blick auf die erforderliche Kraft und Ausdauer zum Betrieb „Männer-Muskel-Mühle“ nennt.

„Wer Lust hat, darf auch gerne selbst einmal versuchen aus Körnern Mehl zu machen.“, verspricht Marc Dobkowitz. Für alle die auf den Geschmack gekommen sind, hat der Vorsitzende des Fördervereins auch ein Rezept parat in dem auch Mandeln gemahlen und Äpfel gerieben werden müssen. Am Ende locken knusprig braune Kekse. Wer lieber ohne Mühe eine Torte möchte, kann sich im geöffneten Museums-Café mit hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen. Außerdem bietet sich die Gelegenheit im „Ool Sprüttenhus“ dem Schmiedemeister Stephan Abele über die Schulter zu schauen.

 

14-17 Uhr, Dorf- und Schulmuseum, Eintritt frei


26. August 2018: Auf der Reeperbahn

An diesem Aktionstag erfahren unsere Besucher wie Hamburgs sündige Meile zu ihrem Namen kam und wie aus einer dünnen Pflanzenfaser ein dickes Tau wird. Wer dem Reepschläger zur Hand geht, kann sein eigenes Seil mit nach Hause nehmen.

 

14-17 Uhr, Dorf- und Schulmuseum, Eintritt frei


16. September 2018:  Tagesausflug des Fördervereins

In jedem Jahr begeben wir uns am 3. Sonntag im September auf eine kleine Busreise, die uns historische Ziele und Museen näherbringt. Näheres zur Ausgestaltung des Tages erfahren Sie im Verlauf des Jahres hier.

 

8-18 Uhr, an/ab ZOB Schönwalde, Kostenbeitrag


7. November 2018: Betreuerabend

Zum Abschluss der Saison bedanken wir uns bei unseren Museums-Betreuern für ihre geleisteten Dienste mit einem gemütlichen Imbiss bei kurzweiligen Vorträgen aus Kunst und Wissenschaft.

 

19:30 Uhr, Dorf- und Schulmuseum, (intern)